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Black Jack, eines der beliebtesten Kartenspiele, hat seinen Ursprung im Frankreich des 16. Jahrhunderts wo es unter dem Namen Vingt (et) un erfunden wurde. Wenn Sie die Regeln gründlich verstehen und wenn Sie wissen, wie man richtig spielt, dann können Sie Ihre Gewinnchancen erhöhen. Die meisten Menschen, die schon einmal ein Kartenspiel in der Hand gehabt haben, wissen vermutlich, dass ein Spieler bei Black Jack mit seinen Karten möglichst nahe an die 21 herankommen muss. Der Spieler spielt immer gegen die Bank, bzw. Den Dealer, nicht jedoch gegen seine Mitspieler. Bei der Wertung der Karten zählt ein Ass 1 Punkt oder 11 Punkte (je nach Belieben und Strategie des Spielers), die Bildkarten, d. H. Bube, Dame und König zählen 10 Punkte und die Karten 2 bis 10 zählen entsprechend ihren Augen. Der Spieler plaziert seinen Einsatz in den Kreis für die Einsätze. Die Jetons für den Spieleinsatz liegen in allen Casinos in einer bestimmten Staffelung von 1 bis 500 Euro vor, die der Croupier mit einem so genannten Kartenschlitten je nach Anforderung des Spielers hervorholt. Sobald die Einsätze getätigt sind, beginnt der Geber oder auch Croupier genannt damit, die Karten zu verteilen. Allen Spielern, deren Ziel der Wert 21 ist, werden zwei Karten ausgeteilt. Laut den Regeln von Black Jack ist es verboten, nach dem Beginn des Spiels Einsätze zu verändern. Bei einem „Black Jack“, also bei 21 Punkten mit zwei Karten gleich am Anfang, ist es in vielen Casinos üblich, dass Sie den 1,5-fachen Einsatz gewinnen. Man kann jedoch den Einsatz erhöhen, indem man Optionen wie Verdoppeln, Splitten oder Versicherung wählt (Letzteres wird normalerweise nicht empfohlen). Man kann seinen Einsatz während des Spieles verdoppeln, aber nur wenn man bereits zwei Karten erhalten hat. Man kann auch ein Paar in zwei Blätter teilen - der ursprüngliche Einsatz wird auf ein Blatt gesetzt, ein neuer Einsatz gleichen Wertes wird auf das zweite Blatt gesetzt. Wenn der Croupier seine beiden Karten bekommen hat, deckt er nur eine davon auf. Sollte dies ein Ass sein, so können Sie sich mit Hilfe eines Einsatzes gegen einen Black Jack seitens der Bank versichern. Zieht der Dealer als zweite Karte eine Zehn oder ein Bild, hat er einen Black Jack und die Versicherung wird im Verhältnis 2 : 1 ausbezahlt. Hat der Dealer jedoch keinen Black Jack, so wird die Versicherungsprämie eingezogen. Man rät aber von solchen Versicherungen ab! Sie halten einer statistischen Überprüfung nicht stand. Im Gegenteil: Je mehr Decks im Spiel sind, desto größer wird der Hausvorteil bei Versicherungen. Der Dealer ist verpflichtet, sich eine Karte zu nehmen, wenn er weniger als 17 Punkte hat und zu stehen, wenn er 17 oder mehr Punkte hat. Hat ein Spieler gleich viele Punkte wie der Dealer, so ist das Spiel unentschieden (stand off, push, tie, égalité, en cartes), der Spieler verliert nichts, er gewinnt aber auch nichts. Weiche Black Jack Kombinationen sind Blätter, die ein Ass enthalten(So sind zum Beispiel ein 5 und ein Ass eine weiche 16). Wenn Sie also Ihr Schicksal gerne selbst in die Hand nehmen (Vergessen Sie aber nicht, dass die Bank stets einen Vorteil hat!), dürfte Online Black Jack wahrscheinlich das beste Spiel für Sie sein. |